ERFOLGREICH VONEINANDER LERNEN – BEI DIECKMANN ARBEITEN MENSCHEN AUS MEHR ALS 20 NATIONEN

Dass bei einem Unternehmen wie Dieckmann Menschen aus unterschiedlichen Ländern arbeiten, ist weder neu noch ungewöhnlich. Dennoch ist man hier auf das „bunte Miteinander“ stolz. „Und das aus gutem Grund“, sagt Mirko Heinrich, verantwortlich für Personal, Recht & IT. „Rund 20 Prozent aller Mitarbeitenden in der Unternehmensgruppe haben ihre Wurzeln in anderen Ländern. Das ist für alle eine Bereicherung, denn wir können viel voneinander lernen“.
Dreh- und Angelpunkt ist aber ganz klar die Sprache, so Mirko Heinrich und da könnten alle, die lernen wollten, auch auf eine intensive Unterstützung setzen. Sei es bei der Suche nach einem geeigneten Sprachkurs oder der Unterstützung bei Behördengängen.
Und darüber hinaus gibt es immer ein offenes Ohr für alle Fragen rund um das Thema Eingliederung. „Das Verhältnis der Mitarbeiter untereinander ist schon immer unkompliziert gewesen. Auf der Baustelle zählt die gemeinsame Leistung. Und wenn man Hand in Hand arbeitet und sich aufeinander verlassen muss, spielen Herkunftsländer keine Rolle“, so Personalchef Mirko Heinrich.
„Viele diese Mitarbeiter haben ein ganz enges Verhältnis zu „ihrer Firma“ aufgebaut. Mittlerweile gibt es einige Familien, die bereits in dritter Generation bei Dieckmann arbeiten. Aber der Weg bis dahin ist oft sehr mühselig für die Betroffenen. Hier wünschen wir uns von der Politik deutlich verkürzte und vereinfachte Zugangsbedingungen und einen echten Abbau von Hürden, damit arbeitswillige Menschen aus Nicht-EU-Ländern eine reelle Chance bekommen, auf dem Arbeitsmarkt Deutschland eine dauerhafte und verlässliche Perspektive zu erhalten.“