Schlagwortarchiv für: Aktuelles

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Regenrückhaltebecken mit Schieflage

Hier soll ein Regenrückhaltebecken entstehen? Ungläubiges Staunen der Passanten ist deutlich zu sehen, als sie an dem großen Loch im Schinkelberg vorbei spazieren gehen. In der Tat ist es schon etwas ungewöhnlich in einem Hang zwischen Mehrfamilienhäuser, Laubengärten und dem Schinkelbad ein neues Regenwasserrückhaltebecken zu bauen.
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Dieckmann holt Zeit wieder auf

„Manchmal spielen die Gegebenheiten nicht so mit, wie sich das alle Beteiligten wünschen“, erklärt Viktor Lorenz. „Bei der Planung des Ausbaus der Wischhausstraße in Osbevern und Anlage des neuen Regenrückhaltebeckens wurde die Schwierigkeit unterschätzt, die Arbeiten in unmittelbarer Nähe der 30 KV-Leitung ohne großen Aufwand durchführen zu können.“
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Fernwärme: Ein Geschäftsbereich mit Zukunftsperspektive

Fernwärme für warmes Wasser und Heizung ist nichts Neues: Ganz im Gegenteil. Sogar im Mittelalter wurde schon Thermalwasser über Leitungen in Häuser befördert, um die Wärme dort nutzen zu können. Seitdem hat sich allerdings viel getan. Und dafür sind heute Themen wie Energiewende und Klimaschutz wichtige Treiber. „Fernwärme 4.0“ – so heißt die neueste Generation technischer Entwicklungen rund um das Thema Wärmenetzsysteme.
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Erschließung in Sendenhorst – Albersloh

Viel Gegend war zu sehen, als wir das erste Mal das Erschliessungsgebiet am Rande von Albersloh besuchten. Dies lag daran, dass der 1. Bauabschnitt gerade zu Ende war und der 2. Bauabschnitt noch in den Kinderschuhen steckte.
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Saugen in Eversburg

Im Stadtteil Eversburg, zwischen Hase- und Atterstraße gibt es ein schönes Wohngebiet, in welchem Dieckmann bis April 2021 tätig sein werden. Die „Versorgertruppe“ hat den Auftrag, über 600 m Hauptrohr auszuwechseln und 52 Hausanschlüsse zu wechseln oder umzuschließen.
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Hagen und das Wasser

Die Dieckmänner erschlossen in der Kirschgemeinde am Teutoburger Wald das Neubaugebiet ‚Östl. Johann-Spratte-Weg‘. „Neben der Gemeinde haben wir hier auch für die TEN einen Zusatzauftrag erledigt, bei dem wir Versorgungsleitungen gleich mitverlegen konnten.“ erläuterte Markus Korte.
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Schadstellensanierung auf der A1

Für das NLStBV arbeitet Dieckmann von Oktober 2020 bis Ende Januar 2021 nachts auf der A 1. Unter Vollsperrung werden abschnittsweise Schadstellen der stark frequentierten Autobahn abgefräst und mit neuem Asphalt versehen. Ein Protokoll der Nachtschicht.
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AND THE WINNER IS….

Höhepunkt des 5. Jahrestages NIEDERSACHSEN PACKT AN war ganz sicher die Verleihung des Anerkennungs-Oscars in mehreren Kategorien. Einen der „Oscars“ - für Ausbildung und Arbeit - erhielt der Filmbeitrag über DIECKMANN-Azubi Ahmed Fadil Ibrahim und den „Gewerkepass“, der vom Jobcenter Osnabrück sowie dem Bildungszentrum der Handwerkskammer Osnabrück-Emsland-Grafschaft Bentheim (BTZ) neu entwickelt wurde. Ahmed Fadil Ibrahim war damals bundesweit der Erste, der eine solche „Kurz“-Ausbildung zum qualifizierten Helfer abschloss.
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Ökonomie und Ökologie in Einklang bringen

Das steigende Bewusstsein für Umwelt- und Ressourcenschutz bringt derzeit ein Thema immer wieder auf die Tagesordnungen von Auftraggebern und Auftragnehmern im Straßen- und Tiefbau: Wie lassen sich die Stoffströme zwischen den Baustellen und Deponien ökologisch und ökonomisch sinnvoller gestalten? Unter dem Begriff „Stoffströme“ verstehen Tief- und Straßenbauer sämtliche Bodenaushübe, beispielsweise beim Bau oder der Reparatur von Straßen. Ist das Bodenmaterial erst einmal ausgebaggert, unterliegt es in Deutschland dem Abfallrecht. Konkret bedeutet das für jede Baggerschaufel voll Erde, Sand oder gemischtem Material: Es muss abtransportiert, recycelt oder sogar entsorgt werden.
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Nur der Sonne verpflichtet

„Ein weiterer Schritt zu mehr Nachhaltigkeit und ökologischer Verantwortung“, fasst Hartmut Dieckmann, geschäftsführender Gesellschafter der DIECKMANN Unternehmensgruppe, die Installation von Photovoltaik-Anlagen an drei Unternehmensstandorten in Osnabrück, Georgsmarienhütte und Ibbenbüren zusammen. Damit können nun die PKW-Fahrten zwischen den Verwaltungsstandorten und auch zu den Baustellen über elektrisch betriebene Fahrzeuge abgewickelt werden.