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Ökonomie und Ökologie in Einklang bringen

Das steigende Bewusstsein für Umwelt- und Ressourcenschutz bringt derzeit ein Thema immer wieder auf die Tagesordnungen von Auftraggebern und Auftragnehmern im Straßen- und Tiefbau: Wie lassen sich die Stoffströme zwischen den Baustellen und Deponien ökologisch und ökonomisch sinnvoller gestalten? Unter dem Begriff „Stoffströme“ verstehen Tief- und Straßenbauer sämtliche Bodenaushübe, beispielsweise beim Bau oder der Reparatur von Straßen. Ist das Bodenmaterial erst einmal ausgebaggert, unterliegt es in Deutschland dem Abfallrecht. Konkret bedeutet das für jede Baggerschaufel voll Erde, Sand oder gemischtem Material: Es muss abtransportiert, recycelt oder sogar entsorgt werden.
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Nur der Sonne verpflichtet

„Ein weiterer Schritt zu mehr Nachhaltigkeit und ökologischer Verantwortung“, fasst Hartmut Dieckmann, geschäftsführender Gesellschafter der DIECKMANN Unternehmensgruppe, die Installation von Photovoltaik-Anlagen an drei Unternehmensstandorten in Osnabrück, Georgsmarienhütte und Ibbenbüren zusammen. Damit können nun die PKW-Fahrten zwischen den Verwaltungsstandorten und auch zu den Baustellen über elektrisch betriebene Fahrzeuge abgewickelt werden.
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Stolz auf Innungssieger Tim Pfohl

Immer ein besonderes Erlebnis: Nach hartem Prüfungsstress und einer mehrjährigen Ausbildung gibt es für die Straßenbauer-Auszubildenden nichts Schöneres als endlich im Mittelpunkt der feierlichen Lossprechung zu stehen. Gleich 18 neue Straßenbauer konnte Innungs-Obermeister Jens-Peter Zuther in ihre berufliche Zukunft entlassen.
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Ausbildungsplätze bei DIECKMANN begehrt!

Von den insgesamt 20 ausgeschriebenen Ausbildungsplätzen in den Firmen der DIECKMANN Unternehmensgruppe sind die allermeisten Plätze bereits erfolgreich vergeben.
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Wo sich Reh und Radlader „Guten Morgen“ wünschen

Wer die Osnabrücker Steinbruchbetriebe GmbH besuchen will, der muss erst einmal eine Fahrt in den Landkreis machen. Neben der Verwaltung in Georgsmarienhütte gehören zu dem DIECKMANN-Tochterunternehmen zwei Steinbrüche in Hagen und Holsten-Mündrup.
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Trotz Corona voll im Zeitplan

Die Arbeiten an den insgesamt drei Bauabschnitten in Havixbeck gehen planmäßig voran. Bis zum Sommer 2020 soll dort der erste Bauabschnitt fertiggestellt sein, dann folgen die beiden weiteren Abschnitte. „Hier läuft alles wie gewohnt“, sagt Markus Korte, der als Oberbauleiter das Projekt betreut. Geplant sind Reparatur- und Sanierungsarbeiten an den Abwasserkanälen sowie den Trinkwasserleitungen. Der Corona-Virus hat natürlich auch auf dieser Baustelle die Arbeiten verändert: